Die Freunde der „geschlossenen Gesellschaft“

tummeln sich mit Vorliebe in von Big Business finanzierten „think tanks“, wo sie den Liberalismus in Mißkredit bringen können. In diesen Kreisen wie kein Zweiter zuhause ist der Edel-Staazi Gerhard Schwarz, lange Jahre wirtschaftsliberales Aushängeschild der NZZ, seit ein paar Monaten „Avenir Suisse“ (das sind die bonzokratischen EU-Beitrittsbefürworter der Schweiz).

Hier schwadroniert Schwarz gerade mal frei von der Leber weg, was er von Freizügigkeit und Migrationsfreiheit hält – soviel wie von laisser faire und entschiedenem Liberalismus: 

Via Paxx Reloaded

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