Der „Datenschutz“ als Machtinstrument des Staates gegen die BürgerInnen

„Der Datenschutz, eine deutsche Erfindung, hat seinen Ursprung in den Erfahrungen mit dem Nazi-Regime und sollte den Bürger vor den Übergriffen eines bedrohlichen Staates schützen. Doch von ihrer ursprünglichen Funktion hat sich die Institution längst entfremdet. Während deutsche Steuerfahnder auf Konten unbescholtener Bürger herumspionieren, durchleuchten Scharen von Datenschützern die Privatwirtschaft. Der Schutzgedanke hat nur mehr eine Alibifunktion, von der hauptsächlich Kriminelle profitieren. Für den einfachen Bürger ist der Datenschutz in aller Regel belanglos. Im Vordergrund steht die Kontrolle von Information – also Macht.“
Alex Baur in der Weltwoche Nr. 47/09

Siehe auch: „Datenschutz: Der Irrtum der ‚Bürgerrechtsliberalen'“ von Christian Hoffmann, eigentümlich frei, Nr. 57/05, Seite 46

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