Auf nach Hamburg!

In die Freie und Hansestadt lockt mich als reiselustige Weltenbummlerin an diesem Wochenende das Duckstein-Festival, das mit jeder menge Attraktionen aufwartet. Ganz besonders freue ich mich aber 6531_1122785882883_1624188572_300506_7167873_nauf  „Christoph Haese, Finalist von “Das Supertalent 2008″, mit einer einzigartigen Trapezdarbietung auf höchstem künstlerischem und technischem Niveau.“ Dieser junge Mann ist ein Stern am deutschen Entertainment-Himmel und ich würde mir wünschen, er bekäme auch wieder häufiger die Gelegenheit, bei Fernsehauftritten sein Können, seine Anmut und seine Perfektion zu präsentieren.

Wer Lust hat, das „veritable Ausnahmetalent“ (Blogger-Kollege Dominik Hennig) einmal live zu erleben, der hat in diesem Sommer reichlich Gelegenheit dazu. Christoph Haese wird bei einer ganzen Reihe von Events als Stargast dabeisein.

Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Advertisements

5 Antworten to “Auf nach Hamburg!”

  1. Sergej Says:

    Da wünsche ich Dir viel Spaß! Ich schau ihn mir einen Monat später an! 🙂

  2. fadyfan Says:

    Er ist wirklich toll!

  3. Annika Says:

    Und wie:

  4. DDH Says:

    Auch ein schönes Presse-Feedback gab es nach Christophs Auftritt in Kiel:

    http://www.kn-online.de/schleswig_holstein/kultur/109128-Schwerelos-schoener-Trapeztaenzer.html

    Kiel – Selbst der notorische Nörgler Dieter Bohlen zeigte sich angetan bis gerührt, als Christoph Haese bei „Das Supertalent 2008“ seine Trapez-Artistik zeigte und es damit bis ins Finale schaffte. Auf dem Theaterplatz des Duckstein Festivals sind die Zuschauer nicht minder beeindruckt. Wenn Haese in luftiger Höhe am Trapez, der Königsdisziplin der Artistik, turnt, scheint nicht nur die Schwerkraft aufgehoben. Der durchtrainierte schlanke Mann hat offenbar auch keine Knochen, anders lassen sich seine Kontorsionstricks nicht erklären, in denen er sich vogelleicht und schlangengleich um die Trapezstange wickelt. Buchstäblich halsbrecherisch, wenn er nur am Nacken oder den Fußrücken an ihr schwebt.

    Trapezkunst brilliert gewöhnlich durch den erstaunlichen Kraftakt, aber Haese scheint kaum Kraft aufzuwenden, um der Schwerkraft zu trotzen, schon als er mit wenigen freihändigen Armzügen zum Trapez hinauf klettert. Seine Kraft kommt nicht aus Muskeln, vielmehr aus der Poesie Schwindel und Romantik erregender Äquilibristik. Spielerisch leicht wickelt er Arme und Beine in die Trapezseile, ist ein schnurrendes Jojo, das den eigenen Körper mehr denn das Trapez umkreist. Die Artistik gewinnt so einen Ausdruck, der dem Ballett verwandter als dem Zirkus ist. Haese turnt nicht am Trapez, er tanzt daran, drum herum, auf und unter ihm. Dazu klingen etwas süßliche Geigen, derer es gar nicht bedarf, um beim Anblick solcher Schönheit von Körper und Bewegung ins Träumen zu geraten, in einen Traum vom freien Fall in Harmonie und Gleichgewicht, der beinahe buddhistisch anmutet. Wo der schöne Körper in der Körperkunst zuweilen zum Selbstzweck wird, transzendiert ihn Haese in die Befreiung von seiner Schwere und macht so auch die Seele des Betrachters frei wie ein Vogel auf locker-leichten Schwingen.

  5. Christoph Haese einmal live erleben « Lydia’s krasse Meinung Says:

    […] Haese einmal live erleben By lydia4krasnic war die Reise von München nach Hamburg wirklich wert! Hier könnt Ihr Euch selbst von seinem außergewöhnlichen Können […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: