Mein Freund gehört mir!

Und nicht dem Staat! Wehrpflicht ist Sklaverei – und ökonomischer Schwachfug!

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5 Antworten to “Mein Freund gehört mir!”

  1. balou Says:

    Liebe Lydia,

    man kann durchaus über den Sinn oder Unsinn von Wehrpflicht im Besonderen und Dienstverpflichtungen im Allgemeinen diskutieren aber glaubst Du nicht auch, dass Du durch Deine vergleiche real existierende Sklaverei auf unzulässige Weise verniedlichst?

  2. Jorad Says:

    Wie soll man einen Zwangsdienst denn sonst nennen? Dabei wird man nun einmal zum Sklaven des Staates.
    Oder darf man sonst auch nicht denjenigen der Sklaverei bezichtigen, der seine Sklaven nett behandelt solange sie gehorchen, weil man dann denjenigen verniedlicht der sie schlägt?

  3. balou Says:

    Werd Dir erst mal darüber klar was Sklaverei überhaupt bedeutet z.B. für die aktuell rund 27 Millionen Betroffenen und dabei sind unmenschliche „Normal“Arbeitsverhältnisse nicht mit eingerechnet.

    Solltest Du allerdings der Überzeugung sein, ein Wehrpflichtiger oder Zivildienst Leistender kann sein „Sklaverei“ nur unter Gefahr für Leib und Leben beenden, dann solltest Du ernsthaft überprüfen in welcher Welt Du lebst. Bei aller Kritik, die Bundesrepublik ist es mit Sicherheit nicht.

  4. lydia4krasnic Says:

    @Balou: Wie brainwashed muss man eigentlich sein, um so fanatisch Systemapologetik zu betreiben?

    Sklaverei ist jede Arbeit, die ein Mensch verrichten muss unter Anwendung oder Androhung von Gewalt bei Zuwiderhandlung!

  5. balou Says:

    Ich verteidige keineswegs das System – warum auch, Deine Ausführungen sind kein Angriff auf „Das system“ z.B. der Bundesrepublik sondern eine, entschuldige bitte, dumme Gleichsetzung von Wehr- oder Dienstpflicht mit Sklaverei, für Dich ist der Zwang (Strafe) die Dein freund eventuell zu gegenwärtigen hat falls er total verweigert gleichbedeutend mit den Zwangsmaßnahmen sonstwo in realer Sklaverei oder, da bei Dir NS vergleiche ja sehr hoch im Kurs stehen, in einem KZ, einem angegliederten „Wirtschaftsbetrieb“ oder auf der anderen Seite dem möglichen Schicksal eines Insassen des GULAG.

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